Weitere Übergangsfristen enden zum Jahresende und sorgen für Stilllegungen und Austausch in der Praxis !!

 

Schornsteinfegermeisterbetrieb

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Karsten Sperling
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Energienews


02.02.2018

Heizöl hat sich in zwei Jahren um 50 % verteuert

Ein Grund für den starken Anstieg der Rohöl- und somit auch der Heizölpreise sind die Förderkürzungen der OPEC-Staaten, die im vergangenen November nochmals verlängert wurden. Hinzu kommen eine höhere Rohölnachfrage durch die gute Weltkonjunktur und Sorgen um Produktionsausfälle durch geopolitische Spannungen. Das weltweite Überangebot ist dadurch geschrumpft.

Während die Heizölpreise steigen, wird Gas immer günstiger. Seit Januar 2016 ist der Check24-Gaspreisindex um 8 % gesunken. Dadurch zahlen Verbraucher seit Jahresende 2017 für Gas wieder weniger als für Heizöl. 20.000 kWh Gas kosteten im Schnitt 1190 Euro. Für die vergleichbare Menge an Heizöl waren 1208 Euro fällig.

Verbraucher müssen vorerst nicht mit höheren Gaspreisen rechnen. Bislang haben nur 32 von über 700 Grundversorgern ihre Preise erhöht oder dies für die kommenden Wochen angekündigt – um durchschnittlich 4,7 Prozent. Dem stehen 65 Grundversorger gegenüber, die ihre Tarife zum Jahreswechsel gesenkt haben oder im ersten Quartal 2018 senken wollen. Die Preissenkungen betragen im Schnitt 4,6 %. Trotz sinkender Preise war der Wechsel des Gasanbieters selten so lukrativ wie heute", sagt Dr. Oliver Bohr, Geschäftsführer im Bereich Energie bei Check24. Im Dezember 2017 zahlten Verbraucher für 20.000 kWh Gas bei Alternativversorgern 34 % oder 476 Euro weniger als in der Grundversorgung.




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